HOTZ/IMPROLESUNG/8/Neubad

SCHAUSPIELER/MUSIKER/ILLUSTRATOREN/
KEINE PROBE/UNBEKANNTER TEXT

Das Prinzip einer HOTZ/IMPROLESUNG ist simpel:
Es gibt bis zu einer Hand voll Schauspieler/innen, eine oder mehrere Musiker und eine/n Illustrator/in. Die bekommen an dem Abend der Veranstaltung einen unbekannten Text (in der Regel einen Theatertext) und versuchen diesen improvisiert zu verarbeiten. Die Schauspieler/innen lesen den Text und schlüpfen dabei in verschiedene Rollen, wechseln die Rollen, kommentieren die Szenerie und beziehen das Umfeld und den Musiker in die Aufführung mit ein. Die/der Illustrator/in kennt den Text ebenso wenig und zeichnet das gehörte Live auf Papier. Diese Livezeichnung wird direkt per Video aufgenommen und auf einen Beamer (sichtbar für die Zuschauer) übertragen.
Auch der Veranstaltungsort kann Auswirkungen auf die Wahl des Themas oder des Textes haben.

Die Idee für diese Lesung entstammt der ersten Leseprobe bei Beginn einer Probenphase für ein Theaterstück. Herausgekommen ist dabei eine Art Improslam mit vorgegebenem Text.

Bisherige Orte waren Restaurants, ein Weinlokal, ein Holzpark im Freien (Am Baseler Hafen) und zuletzt ein offener Theaterraum (Open Box Luzerner Theater).

Wo: Neubad, Luzern, Bireggstraße 36.

Wann: 18. März 2017, 20.30 Uhr

http://neubad.org/hotz-improlesung

Es lesen:
Michèle Breu
Matthias Koch
Mirjam Rast
Patrick Slanzi

Zeichnen:
Anja Wicki

Musik:
Martin Schenker

Abendgestaltung und Textauswahl:
Oliver Lau

Es wurde gelesen:
„Man bleibt, wo man hin gehört, und wer nicht bleiben kann, gehört halt nirgends hin oder eine arglose Beisetzung“ von Katja Brunner

hotz_neubad_8